≈63.600
Betrugsanzeigen 2025
Rund 61,6 % von 103.185 Anzeigen im Bereich Wirtschaftskriminalität. Aufklärung ist nicht Verurteilung.
Quelle: BMIÖsterreichweite Initiative im Aufbau
Wir dokumentieren, was Betrug kostet – und ob Österreichs Schutzsystem Betroffene tatsächlich erreicht. Fälle anonym. Fakten belegt. Reformen messbar.
Der Ausgangspunkt
Österreich veröffentlicht Anzeigen-, Aufklärungs- und Verurteilungszahlen, aber keine durchgängige Fallkette. Genau diese Lücke erschwert eine ehrliche Antwort darauf, was aus einer Betrugsanzeige tatsächlich wird.
≈63.600
Betrugsanzeigen 2025
Rund 61,6 % von 103.185 Anzeigen im Bereich Wirtschaftskriminalität. Aufklärung ist nicht Verurteilung.
Quelle: BMI115,4 Mio. €
Schaden im Zahlungsverkehr
Von der OeNB für betrügerische bargeldlose Zahlungen im Jahr 2025 ausgewiesen.
Quelle: OeNB6,5 Monate
Arbeit für 20.000 Euro netto
Größenordnung auf Basis des österreichischen Median-Netto-Monatseinkommens vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer:innen 2024.
Quelle: Statistik AustriaKein Pranger
Der eigene Baufall ist der Ausgangspunkt – nicht der alleinige Inhalt. Persönliche Anschuldigungen, Aktenzeichen und ungeschwärzte Dokumente gehören weder in Kommentare noch in ein offenes Formular.
Jede Zahl erhält Quelle, Zeitraum, Definition und Einschränkung.
Vorwurf, Anzeige, Anklage und rechtskräftige Feststellung werden klar getrennt.
Geschichten werden anonymisiert, geprüft und nur mit Freigabe veröffentlicht.
Institutionen erhalten dieselben Fragen, eine faire Frist und Raum für Antworten.
Fünf Reformziele
Politik, Justiz und Versicherungswirtschaft sollen nicht nur allgemein um Stellungnahme gebeten werden. Jede Forderung braucht Zuständigkeit, Termin und einen öffentlich nachvollziehbaren Umsetzungsstand.
Ein jährliches Dashboard von der Anzeige bis zum rechtskräftigen Ausgang.
Frühe Beweissicherung und Unterstützung bei existenzbedrohenden Schäden.
Schnellere Sicherung und transparente Rückgewinnung geschädigter Gelder.
Spezialisierte Teams, messbare Dauer und nachvollziehbare Entscheidungen.
Verständliche Ausschlüsse und überprüfbare Entscheidungen der Versicherer.
Zuerst entsteht eine unabhängige Unterstützerbasis. Danach folgt eine parlamentarische Bürgerinitiative mit 500 einreichungsfähigen Originalunterschriften. Ein Volksbegehren ist erst der nächste Schritt, wenn die Initiative dafür breit genug getragen wird.
Öffentlicher Arbeitsstand
Reichweite wird hier nicht nur in Followern gemessen. Entscheidend sind geprüfte Fälle, verifizierte Unterstützer, beantwortete politische Fragen, Medienberichte und konkrete Reformschritte.
Kontakt und Mitwirkung
Die Initiative befindet sich im Aufbau. Die Postfächer werden gerade aktiviert; Kontaktadressen und die datensparsame Fallmeldung werden vor dem öffentlichen Start freigeschaltet.
Interesse vormerken, Inhalte teilen oder bei der Organisation mitarbeiten.
kontakt@rechtstattbetrug.atRecht, Opferhilfe, Statistik, Baupraxis, Versicherungen oder Forschung.
Fachgespräch anfragenQuellenpaket, Datenbefund, dokumentierte Fallchronik und Interviewkontakte.
presse@rechtstattbetrug.atBitte derzeit keine Namen beschuldigter Personen, Aktenzeichen, Gesundheitsdaten oder Dokumente per E-Mail senden. Für Fallmeldungen wird ein geschützter, zweistufiger Ablauf eingerichtet. Nichts wird ohne Prüfung und ausdrückliche Veröffentlichungsfreigabe publiziert.